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1

Dienstag, 17. Oktober 2017, 12:07

Wie wichtig sind euch Reifentests von ADAC, Autobild & Co.?

Hallo,

mal eine etwas allgemeinere Frage zum Thema Reifentest. Und zwar würde ich gern mal wissen,
wie wichtig euch die Platzierung eurer favorisierten Reifen dort ist und ob ihr da allgemein Wert drauf legt.
Es stellt sich die Frage, woran man sich orientieren soll. Den Bewertungen im Internet ist ja schon lange
nicht mehr zu trauen und bei den offiziellen Reifentests wird immer nur mit ein und dem selben Fahrzeug
getestet (meist nen Golf). Wie aussagekräftig ist das dann?

LG

sven_ge

Profi

Beiträge: 1 379

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: kaufm. Angestellter

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2

Dienstag, 17. Oktober 2017, 13:41

Würde mich auch mal interessieren, wenn man seinen Reifenhändler fragt und denen mit Reifentests ankommt winken die oft haben und empfehlen oft was anderes (auch günstigere) wie bei mir z.B. 2012 den Nokian WR D3. Und in wieweit kann man so einen Test auf seine eigene Größe projizieren. 195 55 R16 wird ja nie getestet, also denk ich mal wäre 195 65 15 am nähsten dran?
208 Allure THP 155, shark grau, Panoramadach, Lederpaket, Navi Plus, JBL, abgedunkelte Scheiben, Facelift Rückleuchten, Felge Technical Grey mit S-Line Nabendeckel. EZ 10/2012

Benekant

Schüler

Beiträge: 113

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Beruf: KFZ-Mechatroniker

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3

Dienstag, 17. Oktober 2017, 15:49

Würde immer die ersten 5 platzierten untereinander vergleichen, auch von den anderen Reifentest. Meistens sind die neu entwickelten Reifen die Besten, da das neuste und meiste Wissen drinne ist. Man sieht auch so zB. Beim ADAC Test, dass der Michelin Reifen (so gut/befriedigend wie der Nokian) nicht mehr der neuste ist, obwohl er mal gut war und Billignamen wie Kleber oder Esa+Tecar mega aufgeholt haben. Würde beim 208 immer noch bei Continental bleiben, bzw statt den 850 den 860 nehmen. Weil der echt in fast allen Bereichen gut ist. Dann kommt die Frage wegen des Preises. Kann man sich das leisten oder schaut man auf jeden Cent. Das ist jedermanns eigene Entscheidung. MIR ist Sicherheit wichtig. Die paar Euro mehr sind mir es wert. Was man eher noch schauen kann und dann auch entsprechend entscheiden kann wäre zB: ist meine Gegend viel Schnee, viel Regen und wo fahre ich? Autobahn oder nur Stadt. Was bringt mir ein Reifen der im Schnee gut ist, aber im trockenen schlecht, wenn es eh kaum in meiner geschneit hat. Hoffe ich konnte bissl helfen.

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Beruf: Werkzeugmacher

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4

Dienstag, 17. Oktober 2017, 18:12

Es ist wie bei fast allen Kaufentscheidungen, nicht das Billigste aber auch nicht die Apothekenpreise der "Gewinner". Ich fahre seit 30 Jahren preiswerte Reifen , aber es muß jeder selbst wissen für was er sein Geld ausgibt.
208 Allure PureTech 110 Stop & Start 3-Türer EZ 4/16, 2-Zonen Ke, Navi, Schwarz wie die Nacht

5

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 08:40

Ich hab mir für diesen Winter die Goodyear Ultragrip 9 geholt. War für mich ne gute Mischung aus leisem Abrollgeräusch, guten Magazin Tests und die Amazon Rezensionen sind auch top. Das sond so die 3 Punkte die mir wichtig sind.
Bisherige Autos:
Peugeot 206 / 75 PS / ab 1998
Peugeot 207 Platinum / 150 PS / ab 05.2008
Peugeot 208 Allure / 156 PS / ab 03.2013

Aktuelles Auto: _
Opel Astra K Dynamic / 150 PS / ab 07.2017

mfg Mario

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Haifisch

6

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 18:32

Hallo,

mal eine etwas allgemeinere Frage zum Thema Reifentest. Und zwar würde ich gern mal wissen,
wie wichtig euch die Platzierung eurer favorisierten Reifen dort ist und ob ihr da allgemein Wert drauf legt.
Es stellt sich die Frage, woran man sich orientieren soll. Den Bewertungen im Internet ist ja schon lange
nicht mehr zu trauen und bei den offiziellen Reifentests wird immer nur mit ein und dem selben Fahrzeug
getestet (meist nen Golf). Wie aussagekräftig ist das dann?

LG

Interessiert mich nicht so wirklich. Ich hab dem nie eine besonders hohe Bedeutung zugemessen. Ich bin auch mit meiner alten Möhre ohne ABS und sonstwas mit Winterreifen die ich den Sommer durch gefahren bin, durch den Winter gekommen. ^^ Da waren auch nur noch paar Milimeter drauf, dennoch bin ich überall hin gekommen. Letzten Winter allerdings wurden mir die Vorteile von richtigen Winterreifen und Allrad bewusst, als bei meiner Einfahrt ein Audi A6 oder so ganz gemächlich die Einfahrt hochfuhr, wo ich vorher nicht hoch kam mit meinen All Seasons von Hankook. Dennoch fahre ich weiterhin All Seasons und kaufe keine Winter- oder Sommerreifen. Das ist für mich Geldverschwendung, zumindest in meiner Region. Sommerreifen finde ich erst Recht sinnlos. Klar, weniger Abrollgeräusche, aber sonst?

7

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19:20

Ich hab mir für diesen Winter die Goodyear Ultragrip 9 geholt. War für mich ne gute Mischung aus leisem Abrollgeräusch, guten Magazin Tests und die Amazon Rezensionen sind auch top. Das sond so die 3 Punkte die mir wichtig sind.
Die habe ich auch, vorher die 8er gehabt. War top.
Aktuelles Auto seit 07. September 2018: Hyundai Ioniq Elektro Style
Altes Auto: 208 115PS DIesel (nie wieder ein Verbrenner!)

Benekant

Schüler

Beiträge: 113

Wohnort: Sindelfingen

Beruf: KFZ-Mechatroniker

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8

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 01:36


@vulcan: ab 2018 darfst du deine Allwetterreifen im Winter nicht mehr benutzen. Zumindest wenn die komplett neu sind. Ansonsten darfst du deine gebrauchten bis September 2024 fahren. Mehr unter: http://www.autobild.de/artikel/neue-rege…18-7407053.html Wird lustig für ein paar Daimler Fahrzeuge wie zB den Glk. Da dürfen manche angeblich nur mit Allwetterreifen fahren. Tja dann muss der Geländewagen wohl im Winter stehen.



Zitat von

Interessiert mich nicht so wirklich. Ich hab dem nie eine besonders hohe Bedeutung zugemessen. Ich bin auch mit meiner alten Möhre ohne ABS und sonstwas mit Winterreifen die ich den Sommer durch gefahren bin, durch den Winter gekommen. Da waren auch nur noch paar Milimeter drauf, dennoch bin ich überall hin gekommen. Letzten Winter allerdings wurden mir die Vorteile von richtigen Winterreifen und Allrad bewusst, als bei meiner Einfahrt ein Audi A6 oder so ganz gemächlich die Einfahrt hochfuhr, wo ich vorher nicht hoch kam mit meinen All Seasons von Hankook. Dennoch fahre ich weiterhin All Seasons und kaufe keine Winter- oder Sommerreifen. Das ist für mich Geldverschwendung, zumindest in meiner Region. Sommerreifen finde ich erst Recht sinnlos. Klar, weniger Abrollgeräusche, aber sonst?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benekant« (20. Oktober 2017, 00:20)


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unregistriert

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9

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:24

Zum Autobildbericht über M&S Reifen:
Endlich!!! Leider immer noch nicht ganz so wie es sein sollte aber immerhin ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Aktuelles Auto seit 07. September 2018: Hyundai Ioniq Elektro Style
Altes Auto: 208 115PS DIesel (nie wieder ein Verbrenner!)

10

Freitag, 20. Oktober 2017, 02:30

Zitat

"@vulcan: ab 2018 darfst du deine Allwetterreifen im Winter nicht mehr benutzen. Zumindest wenn die komplett neu sind. Ansonsten darfst du deine gebrauchten bis September 2024 fahren. Mehr unter: http://www.autobild.de/artikel/neue-rege…18-7407053.html Wird lustig für ein paar Daimler Fahrzeuge wie zB den Glk. Da dürfen manche angeblich nur mit Allwetterreifen fahren. Tja dann muss der Geländewagen wohl im Winter stehen."

[img]https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRN94eS5TJB6XabG-dzqQNL6XHu-N4JtmAF3otjcu9Yl3rmwG4akw[/img]

Alle gängigen Allwetterreifen haben das entsprechende Snowpeak-Symbol, selbst die runderneuerten King Meiler Allwetterreifen auf unserem Zweitwagen.
Damit genügen diese Reifen weiterhin ohne Probleme den gesetzl. Anforderungen.
Evtl. gibts ein paar Chinafabrikate, die nur das M+S-Symbol haben, und dann nicht mehr bei winterlichen Bedingungen gefahren werden dürfen.
bis 09/18 208 1.2 Vti Style dark blue

ab 09/18 308 Allure 1.6HDI

11

Freitag, 20. Oktober 2017, 08:18

Beim Thema Reifen kauf ich meist das, was ich kenne und gewohnt bin. Beim Auto bedeutet das Michelin Pilot Sport für den Sommer und den Good Year Ultra Grip für den Winter. Aufs Motorrad kommt mir nur der Pirelli Diablo Rosso.

Bei den Autoreifen habe ich mal den P-Zero-Nero ausprobiert, der ebenfalls gut war. Aber auch mal ein Hankook V12, der ganz toll in Tests abgeschnitten hat. Ergebnis war, starke Unwucht an einem Reifen, spürbar ab 160km/h, ein schwammiges Gefühl bei Nässe - und im Grenzbereich auf trockener Straße wenig Präzision. Flog dann runter, weit bevor er abgenutzt war.

Beim Motorrad habe ich mal einen Michelin Pilot Power ausprobiert - überall Platz 1 in Tests und was fürs Auto gut ist... - das hat zu nem Highsider geführt, bei dem glücklicherweise nichts passiert ist. Danach habe ich einen Abend lang Donuts produziert und am nächsten Tag den Diablo aufziehen lassen. Immer wenn ich jetzt Donuts auf der Straße sehe, denke ich: Da hat auch einer nen Michelin PP gekauft :D
Peugeot 208 GTi


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Voltago

12

Freitag, 20. Oktober 2017, 15:46

Freut mich das mich schon 2 in der Entscheidung für den Goodyear bekräftigen. Dann scheine ich da ja kein fehler gemacht zu haben. Die liegen schon beim Händler auf Lager... warte nur grad noch etwas weil es derzeit so warm ist ^^ Normal ist ja der Conti TS860 überall auf Platz 1, jedopch schrecken mich dort die 72db ziemlich ab. Wenn ich was nicht mag dann sind es laute Abrollgeräusche.
Bisherige Autos:
Peugeot 206 / 75 PS / ab 1998
Peugeot 207 Platinum / 150 PS / ab 05.2008
Peugeot 208 Allure / 156 PS / ab 03.2013

Aktuelles Auto: _
Opel Astra K Dynamic / 150 PS / ab 07.2017

mfg Mario

13

Montag, 23. Oktober 2017, 14:34

Ich hatte auch schon verschiedene Reifen unterschiedlicher Hersteller. Von Fulda über Continental bis Michelin war da alles dabei.
Insgesamt zeigen sich die Unterschiede im Verschleiß, der Geräuschentwicklung und dem Fahrverhalten bei Extremsituationen.
Mittlerweile kaufe ich meist aus dem mittleren Preissegment und schaue nach passenden Kundenrezensionen und dem ein oder
anderen Reifentest.

Diese sollten aber mMn nicht überbewertet werden, zumal es da auch vor ein paar Jahren mal so einen Skandal gab, wo rauskam,
dass im Vorfeld verschiedenen Reifenhersteller über die Testbedingungen informiert wurden und sich entsprechend vorbereiten konnten.
Möglich dass das sogar beim ADAC war...

Am Ende haben die großen Hersteller aber sowieso eigene Testverfahren und eigens dafür angelegte oder stillgelegte Rennstrecken.
Dazu hab ich auch einen interessanten Artikel gefunden: https://www.oponeo.de/reifen-abc/auf-die…-das-wichtigste
Am Ende wollen die auch selber einen gewissen Qualitätsstandard gewährleisten. Von daher wird man bei den großen Namen sowieso nicht
viel falsch machen können.


LG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dolin« (23. Oktober 2017, 14:40)


Trindson

unregistriert

14

Mittwoch, 22. August 2018, 08:55

Was bringt mir ein Reifen der im Schnee gut ist, aber im trockenen schlecht, wenn es eh kaum in meiner geschneit hat. Hoffe ich konnte bissl helfen.

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