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Benekant

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201

Donnerstag, 10. Mai 2018, 16:10

Dafür stößt es beim Unfall glaub 7 mal weniger Co2 als das alte Kältemittel. Also zumindest gut für die Umwelt. Und beim Tausch des Kältemittels ist es auch günstiger. Da die Preise vom alten Mittel mega teuer geworden sind.

202

Donnerstag, 10. Mai 2018, 16:13

... aber ja nur, weil es jetzt das alte Mittel ist ;)
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Benekant

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203

Donnerstag, 10. Mai 2018, 16:49

Oder ein KFZ ohne Klimaanlage kaufen. Glaub des gibt es heute kaum mehr. Außer vllt im unterem Segment. Kann dann auch nix mehr austreten und kaputt gehen. Gut für den Geldbeutel

204

Donnerstag, 10. Mai 2018, 18:11

Oder ein KFZ ohne Klimaanlage kaufen. Glaub des gibt es heute kaum mehr. Außer vllt im unterem Segment. Kann dann auch nix mehr austreten und kaputt gehen. Gut für den Geldbeutel
Geht wohl nur noch in einem Dacia :D

Wie viele brennenden Infernos man so täglich auf der Straße sieht...es ist schlimm geworden. Jedes zweite Auto ist schon wegen des neuen Kältemittels abgefackelt... :sleeping:


Ernst gemeint: Warum nimmt man eigentlich nicht einfach CO2 als Kältemittel? Es gibt doch Automarken, die das benutzen. Ist das zu teuer?
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205

Donnerstag, 10. Mai 2018, 18:24

Da müssten sich wohl die Controller mal melden...
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206

Donnerstag, 10. Mai 2018, 22:00

So, habe es nun geschafft, diesen Artikel zu lesen.
Sehr interessant und recht gut geschrieben. Zum großen Teil spiegelt der Artikel alles, was ich hier schon geschrieben habe wieder...bis auf einige Kleinigkeiten und eine etwas größere Sache.

1) Es wird behauptet, es wäre ein Denkfehler, wenn man davon ausgeht, daß ein Auto mit Ökostrom betankt wird. Strom wäre immer ein Mix aus dem deutschen Angebot und somit mit CO2 behaftet in Höhe von 527g/kWh. Ich behaupte, es ist genau so rum ein Denkfehler. Klar kommen die Elektronen bei mir zu hause, wenn ich in der Nähe eine Kohlmeilers wohne zu 100% aus diesem und wenn ich neben einem Wasserkraftwerk wohne aus jenem aber: Je mehr Menschen Ökostrom beziehen wollen, umso mehr entsprechende Kraftwerke müssen gebaut werden, um die "glücklichen" Elektronen bereitzustellen. Das zeigt die Vergangenheit. Damit, daß ich diesen Strom möchte, kann ich mir genau diesen CO2 Anteil auf die Fahne schreiben und der liegt dann bei ~60g/kWh.

2) Die Berechnung des Artikelschreibers beruht auf den angegebenen Verbräuchen der E-Autos. Dazu schreibt er, tatsächliche Verbräuche stehen ihm nicht zur Verfügung, weil es noch wenig Erfahrungsmaterial dazu gibt. So weit so richtig. Er geht aber davon aus, daß diese Verbräuche geschönt sind wie bei Verbrennern. Dazu kann ich sagen: Nein, sind sie nicht. Sie enthalten sogar die Ladeverluste. Der Ioniq als Beispiel VERBRAUCHT 10kWh im Frühsommer und ist somit (28kWh Batterie Netto) mit 280km Reichweite angegeben. Sein NFEZ Verbrauch liegt aber bei 11,5 kWh, weil die Ladeverluste dabei sind.
Alle E-Autos, außer dem Ioniq, die ich bis jetzt gefahren bin haben aber ihren ermittelten Verbrauch im Fahrbetrieb teils weit unterschritten. Leaf als Beispiel ist mit 19,6 kWh angegeben, verbraucht tatsächlich angegeben 17,3 und ich habe mit ihm ganze 12,4 verbraucht. Wie dem auch sei, man kann den angegebenen Werten in sofern trauen, daß sie nicht so deutlich gerissen werden wie bei Verbrennern; selbst im Winterbetrieb nicht.

3) Das Märchen der hohen Masse beim E-Auto.
Erstens wiegen E-Autos (außer Tesla) gar nicht mehr als ein Verbrenner. Der fast 4,50m große Ioniq wiegt 1550kg max. Der wenig kleinere A3 wiegt mit entsprechender Motorisierung bis zu 1685kg. So weit so gut. Wenn man jetzt aber darauf beharrt, daß ein Stromer schwerer ist, gut, was ist daran aber schlimm? Einmal auf eine Geschwindigkeit gebracht, geht die Masse nicht mehr in den Energieverbrauch ein. Beim Verbrenner ist Mehrgewicht aber schlimm, denn der Mehrverbrauch beim Beschleunigen durch die hohe Masse, kann beim Bremsen komplett verloren gehen. Das E-Auto gewinnt in der Regel 90% dieser Energie aber wieder zurück durch das Rekuperieren. Somit schlägt eine höhere Masse kaum zu Buche. Ganz im Gegenteil, ohne Motorbremse kann das Auto rollen (geht auch beim Verbrenner im Leerlauf) und das Mehr an Energie bei der Beschleunigung wird durch längeres Rollen, weil die große Masse schiebt, ausgeglichen. Punkt für das E-Auto.

4) Der Rebound-Effekt
E-Autofahrer fahren mehr km und dadurch hebt sich der ökologische Vorteil auf.
DAS ist LEIDER komplett RICHTIG. Ich bin ja jetzt auch im E-Autoforum. Die sind da bekloppt und fahren wie die Weltmeister die km ab. Vorher mit Verbrenner 20.000, jetzt 40.000km Jahresleistung. Zum Teil, weil das ursprünglich gedachte Erstfahrzeug Verbrenner doch nicht mehr benutzt wird, zum Teil einfach aus Spaß, den E-Autofahren ist richtig geil. Ich muß echt aufpassen, wenn meiner da ist, daß ich nicht auch ständig durch die Gegend fahre.
Tatsächlich ist das aber nicht ökologisch und ob jetzt Windstrom oder nicht, es ist einfach nicht förderlich.

5) Nur Zweitwagen und man fährt doch noch Verbrenner.
Zumindest für die Leute im E-Autoforum kann ich sagen, daß dort fast alle nicht mehr Verbrenner fahren, weil sie schon nach wenigen Tagen im E-Auto es hassen, in ein lautes, stinkendes und vibrierendes Etwas zu müssen. Die meisten schaffen ihren nun vom Erst- zum Zweitwagen mutierten Verbrenner ganz ab und kaufen sich lieber noch ein E-Auto.

6) Ein großer Vorteil wird in dem Artikel nicht bedacht: Kein Gestank und Lärm mehr in der Stadt, keine Öltropfen auf den Parkplätzen, Kinder, die richtige Luft auf dem Bürgersteig atmen können und in der Nacht, nachgewiesenermaßen, besser schlafen können.

Jetzt noch zur Berechnung bezüglich der angeblich 300.000km.
Die einzige Stelle wo der Artikel richtig schwächelt...
Es wird zum Glück mit dem CO2 gerechnet, das bei der Produktion von Benzin mit anfällt. Das ist gut. Leider wird der denkbar niedrigste Wert dafür genommen, der auch schon lange widerlegt ist. Es wird ja von ~60g CO2/kWh dafür ausgegangen. Richtiger wären 100 aber da will ich gar nicht so sein und rechne deshalb mit den 295g/kWh, die im Artikel für Benzin angegeben werden, obwohl auch die CO2 Entstehung pro Liter sehr knapp bemessen wurde. Ist aber alles noch im Rahmen und deshalb nehme ich den Wert.
Dann wird sogar der Ioniq als Vergleich herangezogen und mit seinem Normverbrauch gerechnet und der Autor kommt auf das Ergebnis, daß gegenüber einem Kleinwagen gerade mal 20, 30 max. 40g CO2/km zu sparen wären, um es mit dem CO2-Rucksack gegenzurechnen. Okay, hier wird ein 4,5m Auto mit einem Kleinwagen verglichen. Okay. Die Rechnung stimmt dennoch nicht.
Der Autor schreibt, der Ioniq würde bei dem derzeitigen Strommix in Deutschland von 527g/kWh 60g CO2 emittieren. Das ist nett aber ich sage sogar, daß der Ioniq mehr verbraucht, wenn man wenig ökonomisch fährt und im Winter schön den Innenraum zum Kochen bringt, rechnen wir mal mit einen Verbrauch über das Jahr von 15kWh/100km mal 527g/KWh = 7905g/100km.
Ein mittlerer Durchschnittsverbrenner kommt an guten Tagen vielleicht auf 6L Benzin. 6L. 1L = ~9kWh Energieinhalt. Laut Rechnung des Autors hat 1kWh Benzin mit Herstellung 295g CO2. Also 6L mal 9kWh/L mal 295g/kWh = 15930g. Und da liegt die Crux! 79g/km bei Ioniq und 159,3g beim Benziner! Das ist ein Unterschied, der doppelt so hoch ist, wie vom Autor angegeben, nämlich 80g Differenz! Bei einem Auto dieser Größe hätte ich eigentlich auch mit 8-9L gerechnet, dann wären es 106-132g Differenz aber bleiben wir bei den 80g.
Das sind dann 8kg/100km oder 8000kg/100.000km gespartes CO2.
Jetzt der Rucksack: Es wird mit 150-200g CO2 Rucksack / kWh gerechnet. Nehmen wir hier den Worst Case mit 200g in China mit Kohle pur gefertigt.
Rechnen wir beim Ioniq mit einem 30kWh Akku Brutto. 30*200g = 6000kg CO2-Rucksack (mich würde an der Stelle interessieren, ob der entfallene Motor dort auch abgezogen wurde aber okay, ich rechne mit diesen Zahlen und dem schlimmsten Scenario)
Also oben haben wir eine Ersparnis von 8t innerhalb 100.000km festgestellt. Um jetzt den Rucksack des Ioniq abzubauen, muß ich 6*100000/8 = 75.000km fahren.
Ab diesem Zeitpunkt fährt der Ioniq mit jedem km dem Verbrenner in der CO2-Bilanz davon und davon und davon bis der Verbrenner nicht mehr zu sehen ist.
:thumbsup:
Und zwar, wenn ich wirklich den Strommix tanke, viel verbrauche gegen einen Verbrenner, der eher wenig verbraucht.
Dennoch kann ich für mich sagen, wenn ich mein Auto mit meinem Sonnenstrom tanke von April bis September 100% und danach je nach Wetter, bin ich nach 22.000km den Rucksack los und fahre grün.

Allerdings, wie ich schon in einem meiner letzten Posts geschrieben habe: Je größer die Batterie, umso schwerer wird der Abbau dieses Rucksacks. Beim Ampera mit dem 60kWh Akku wären es dann tatsächlich 150.000km. Allerdings wird der Strommix von Jahr zu Jahr grüner und somit schrumpfen diese km auch noch während das Auto benutzt wird. Dennoch sollte die Akkugröße eine 40-45kWh nicht überschreiten. Dann ist man auf alle Fälle im "grünen" Bereich.
Ein Tesla-Akku mit 100kWh könnte tatsächlich in den Bereich der 300.000km vorstoßen...wenn da nicht die Produktion in der Gigafactory wäre...da kommt man dann eher wieder auf die 75.000km bis zum grünen Punkt...wenn denn die angegebenen Daten der Factory stimmen...das weiß ich leider nicht und kann man auch erst wissen, wenn das Ding zu 100% ausgelastet ist und wenn Herr Musk ehrlich ist...
^^ ;)
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207

Donnerstag, 10. Mai 2018, 23:13

3) Der Ioniq hat so pipimiserable Fahrleistungen, er wiegt da sogar 250 Kg mehr als der Fettarsch 118i. Man muss imnmer den korrekten Vergleich verwenden. Die Bremsenergie gewinnen mittlerweile alle Verbrenner zurück, der 1er macht das mit EcoPro sogar beim Segeln. Außerdem kommen jetzt die 48 Volt Bordnetze, da bekommen die Verbrenner das noch besser hin.

6) Leider hast du in deiner Rechnung vergessen, einzukalkulieren, was der Bau deines Hauses und der Bau der Solarzellen sowie deren Montage an CO2 gekostet hat (mit was für einem Auto kamen z.B. die Monteure?). Ganz zu schweigen wegen von der höheren Feinstaubbelastung durch das enorme Anfahr-Drehmoment des Elektroautos. Das alles braucht man beim Verbrenner ja nicht, um zu tanken ^^ Wenn wir dann bedenken, dass es ja auch alternative Kraftstoffe gibt - und weitere entwickelt werden, nun ja...

Für mich zählt noch immer: Man rechnet sich das E-Auto künstlich schön. Aber derzeit sind die Unterhaltskosten konkurrenzlos günstig und man könnte den Ölmachthaben ihre Macht nehmen. Allein dafür würde es sich lohnen. Aber es fehlt an Auswahl und Lademöglichkeiten. Aber die kommen ja alle derzeit...
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208

Donnerstag, 10. Mai 2018, 23:42

zu 3) Also bitte, dieses wie auch immer funktionierende System der angeblichen Bremsenergierückgewinnung bei BMW für die normale Bleibatterie, die eh immer voll geladen ist durch die Lichtmaschine. Da passen doch keine 10kWh Strom rein, wenn ich vom Feldberg nach Ffm fahre, die ich mir da zusammenbremse, höchstens ein paar ömmelige Milliwattstunden. Das ist definitiv verarsche des Kunden und hat aber auch gar nichts mit der Rekuperation eines E-Autos oder zumindest eines Hybriden zu tun. Wenn wenigstens wie beim 208 ein Kondensator für den Start an der Ampel damit geladen würde...
Das 48V Netz könnte was bringen...muß mal mal abwarten.
Der 118i ist auch kleiner als der Ioniq aber wie gesagt, die Masse ist eher unerheblich.

zu 6) Halbrichtig. Der Bau meines Hauses geht doch jetzt hoffentlich nicht dem E-Auto zu lasten, denn das hätten wir ja eh gebaut :D
Den CO2 Rucksack meiner Photovoltaik habe ich mit eingerechnet, allerdings kann ich den ja nicht voll auf das Auto packen, denn meine Wärmepumpe und mein Fernsehen und der Kühlschrank und meine Frau, wenn sie kocht, helfen ja mit, den Rucksack zu tragen. Ich kann Dir leider nicht meine kompletten Berechnungen hier reinschreiben, denn ich kann sie nicht copy/paste einfügen, da per Hand auf einem Zettel gerechnet und es ist viel, ausführlich und kompliziert. Wenn ich den finde, dann schicke ich es vielleicht als pdf. Bis dahin kann ich Dich nur bitten, mir zu glauben: Es lohnt sich total.
Allerdings habe ich tatsächlich nicht den Sprit des Handwerkers eingerechnet... X( :)
Ich habe aber auch nie die enormen Umweltbelastungen durch die Ölförderung eingerechnet, die um Längen schlimmer ist als die bei Batterien...


Das "enorme" Anfahrdrehmoment hat jeder einigermaßen betuchte Dieselsuv locker. Aber selbst wenn es wirklich mehr Reifenabrieb gäbe, dafür gibt es keinen Feinstaub wie beim Benziner und auch keinen Bremsstaub wie bei allen anderen Autos. Das sollte das doch wett machen, oder?


Nun gut, ich denke wir sind damit dann durch. Wie ich schon öfters bemerkt habe, kann ich Dich nicht überzeugen, auch wenn ich fast immer Deine Argumente wenigstens entkräften konnte, wenn nicht sogar mehr. Ich habe in meiner Rechnung vorhin das Auto nicht schön gerechnet, sondern bin von den schlimmsten Annahmen ausgegangen. Schönrechnen geht anders, finde ich zumindest. Auch habe ich oft genug auch Schwächen aufgezeigt.
Aber es ist wie es ist...erst die Zukunft wird schlußendlich zeigen was im Nachhinein das beste gewesen wäre...
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209

Freitag, 11. Mai 2018, 09:05

3) Naja, mit deiner Fahrweise kann niemand Bremsenergie zurück gewinnen. :P Aber stimmt schon, E-Autos sind für den Stadtverkehr geboren. Hier verbrauchen sie fast keinen Strom dadurch, erzeugen dafür ein massives Feinstaub-Problem (siehe 6) )
Aber bei deiner Fahrweise fährst du selbst ein Monstrum wie den DS7 Blue HDI 180 mit dem saubersten Diesel der Welt mit 3 Litern... und den 208 Blue HDI oder den 308 locker mit 2 Litern... Und dann wird erneut verglichen!
Du musst immer mit den negativesten Annahmen rechnen, denn die Massenproduktion funktioniert immer kostenoptimiert.


6) Naja ich komme aber nur an den Solar-Strom, indem ich ein Haus baue. Ich kann nicht einfach irgendwohin Solarzellen klatschen. Für sauberen Strom ist das eigene Haus die Grundvoraussetzung. Aber eigentlich ist mir scheißegal, woher der Strom kommt, wenn ich dafür einen Elektrorennwagen laden könnte...
Und: Solange Öl und die "Batterie-Rohstoffe" gleichzeitig gefördert werden, haben wir auch immer die doppelte Umweltbelastung.

Und das Anfahrmoment der E-Autos ist tatsächlich ein Problem: Moderne Powerdiesel haben zwar das volle Drehmoment schon bei 1300-1400/Min (mein 140er auch :D ), aber der Moment des Anruckends läuft mit verminderter Gewalt - es sei denn du startest mit Launch-Control. Beim E-Auto dagegen liegt das max. Drehmoment mit dem Motorstart zur Verfügung. Die Räder drehen also IMMER minimal durch.

Die Städte lösen mit E-Autos zwar das CO2-Problem, bekommen jedoch ein massives Feinstaubproblem. Das ist auch in dem Handelsblatt-Artikel erwähnt. Die E-Autos müssten zum Anfahren automatisch gedrosselt werden. Nicht umsonst experimentiert die Post beim E-Scooter mit Filtern hinter jedem Rad. Wie oft man die wohl wechseln muss...


Schon gelesen? Alles unter 50 KW Akku-Kapa gilt mittlerweile als veraltet...
https://www.heise.de/autos/artikel/Neue-…uf-4046146.html

Dieser Hyundai Kona EV mit 64 KW Akku und 204 PS klingt echt klasse. 7,6 Sekunden sind mal nicht komplett verkrüppelt. Die aktuelle Auto Bild enthält einen ziemlich positiven Fahrbericht...
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Voltago« (11. Mai 2018, 09:55)


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Haifisch

210

Freitag, 11. Mai 2018, 12:26

Ja, da hast Du nicht ganz unrecht. Der Reifenabrieb steigt, wenn die Leute alle Vollgas geben aber ich denke, daß das nicht jeder machen wird, oder? Natürlich ist es geil aber ich habe jetzt auch noch nicht so oft die Teslas bei uns einen Ampelsprint hinlegen sehen. Bis jetzt sind ein großer Teil der E-Autofahrer noch ein eigenes Völkchen und nicht so sehr darauf ausgelegt. Mag aber sein, daß sich das in Zukunft noch ändert, wenn mehr "normale" Menschen dazu kommen sollten.
Ich vermute aber auch, daß zumindest ein Teil des Reifenstaubes durch den kaum noch vorhandenen Bremsstaub kompensiert werden kann, oder? Naja, nix genaues weiß ich da...dünnes Eis ;(
Ich bin mir aber sehr sicher, daß ich den 208 Blue HDI nicht mit einer 2 vor dem Komma schaffen könnte...nicht bei meinem Streckenprofil. Zaubern kann ich leider nicht.
Jetzt habe ich 4,53 als Schnitt über alles, mit dem wäre vielleicht eine 3,99 drin...einige tausend km fahre ich ja auch noch Autobahn zu den Schwiegers oder in Urlaub. Aber hast schon recht, damit kann man dann schon wieder neu rechnen und der Abstand wird geringer. Zumindest bei mir, der Normalfahrer merkt davon doch nix. Der steht mit laufendem Motor an der Tanke und kauft Kippen während noch 5 Leute vor ihm sind oder fährt im 2 Gang durch die Stadt oder will Spaß haben und drückt auf die Tube etc.
Schon gelesen? Alles unter 50 KW Akku-Kapa gilt mittlerweile als veraltet...
https://www.heise.de/autos/artikel/Neue-…uf-4046146.html
Tja, und da wären wir an dem von Dir richtig dargestellten Punkt, daß es dann nicht mehr ökologisch sinnvoll ist. Für mich ist die Grenze bei 45 oder um es rund zu machen bei allerallerallerhöchstens 50kWh, besser wären 40. Da sehe ICH noch grünes Potenzial. Dahinter wird es schnell dunkel für die Umwelt bei der derzeitigen Akkutechnik...aber leider erst interessant für Otto Normalverbraucher, der glaubt für seine täglichen 40km muß er 400 mit sich rumschleppen. Da bin ich komplett einer Meinung mit Dir, Voltago, da lohnt sich das alles nicht mehr. Dafür müßten weniger umweltinvasive Batterietechnologien her oder man nimmt sich gleich einen Hyundai Nexo oder Toyota Mirai mit Brennstoffzelle, sofern die mal billiger werden. Dann kann man auch wieder 500 und mehr km am Stück fahren und das Tanken dauert wieder 5min (oder 10), wenn es denn bis dahin genug Tankstellen gibt. Immerhin hat sich ja was getan; von 22 auf jetzt 46 Wasserstofftankstellen...immer noch sehr dünn aber wenigstens etwas besser als 2016.
Für mich gar nicht so weit hergeholt, dann am Tor Süd meines Arbeitgebers ist eine Wasserstofftankstelle. Meinen Arbeitsweg würde ich damit prima bewerkstelligen können.
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211

Freitag, 11. Mai 2018, 14:12

Selbst mit Sanftfoten beschleunigt entsteht extrem viel mehr Reifenabrieb als beim Verbrenner. Das ist ein größeres, bisher verdrängtes Problem. Klar Akku geht vor und erst mal muss es ja genügend E-Autos geben, bis deren Reifen die Straßen vollpesten.

Und weniger als 40 KW ist für Leute mit Einfamilienhaus und Solarzellen auf dem Dach kein Problem, stimmt. Aber da waren wir ja schon mal ^^
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Haifisch

212

Montag, 20. August 2018, 07:49

Es gibt mal wieder beeindruckende Zahlen: Heute im Handelsblatt die Grafik zur Elektroautoentwicklung:
- Bis 2040 sollen 35% der Neuzulassungen auf E-Autos entfallen (heute 1%).
Jetzt kommts: Strombedarf für die Akkus der der E-Autos im Jahr 2030: 700 Gigawattstunden
Also derzeit spielt der Strombedarf der E-Autos keine Rolle. In der Zukunft ändert sich das.

- Bisher sind weltweit 449 AKWs in 30 Ländern installiert, welchhe zusammen pro Jahr 392 Gigawatt an Strom produzieren. Deutsche AKWs sind natürlich alle um Welten Leistungsfähiger als dieser Schnitt...

Also benötigen wir bis 2030 noch weitere 800 Atomkraftwerke um den Strombedarf der Elektroauto-Akkus zu stillen. Das alles setzt natürlich voraus, dass die Roshstoffrage geklärt wird.
Und zum Glück hat Deutschschland echte Powernetze die voll ausgebaut sind wo der Strom quer durch die Republik durchballern kann. :D :D :D :D :D

Und wir haben ja gerade gelernt bei der derzeitigen Hitze, ist an Kühlung für AKWs nicht zu denken, damit kommen die schwimmenden AKWs von Russland wieder ins Spiel... aber auch Solar kann seite Leistung trotz Dauersonne nicht so stark wie erhofft stigern. Das wird echt eng, wenn wir die Wende wollen. Ich glaube die häfte der Wende muss im tiefsten Schlamm durchgeführt werden...
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213

Montag, 20. August 2018, 19:03

Es gibt mal wieder beeindruckende Zahlen: Heute im Handelsblatt die Grafik zur Elektroautoentwicklung:
- Bis 2040 sollen 35% der Neuzulassungen auf E-Autos entfallen (heute 1%).
Jetzt kommts: Strombedarf für die Akkus der der E-Autos im Jahr 2030: 700 Gigawattstunden
Also derzeit spielt der Strombedarf der E-Autos keine Rolle. In der Zukunft ändert sich das.

- Bisher sind weltweit 449 AKWs in 30 Ländern installiert, welchhe zusammen pro Jahr 392 Gigawatt an Strom produzieren. Deutsche AKWs sind natürlich alle um Welten Leistungsfähiger als dieser Schnitt...

Also benötigen wir bis 2030 noch weitere 800 Atomkraftwerke um den Strombedarf der Elektroauto-Akkus zu stillen. Das alles setzt natürlich voraus, dass die Roshstoffrage geklärt wird.
Und zum Glück hat Deutschschland echte Powernetze die voll ausgebaut sind wo der Strom quer durch die Republik durchballern kann. :D :D :D :D :D

Und wir haben ja gerade gelernt bei der derzeitigen Hitze, ist an Kühlung für AKWs nicht zu denken, damit kommen die schwimmenden AKWs von Russland wieder ins Spiel... aber auch Solar kann seite Leistung trotz Dauersonne nicht so stark wie erhofft stigern. Das wird echt eng, wenn wir die Wende wollen. Ich glaube die häfte der Wende muss im tiefsten Schlamm durchgeführt werden...
Voltago, die Schwierigkeit ist es für Menschen, die keinen naturwissenschaftlichen Hintergrund haben, solche Zahlen richtig zu interpretieren / ausrechnen zu können.
Deshalb bin ich Dir auch nicht böse, weil Du hier schon wieder falsche Rechnungen mit vielleicht richtigen Zahlen betreibst ^^

Strombedarf für die Akkus im Jahr 2030: 700 Gigawattstunden. Und weiter? Allein für Deutschland? Für die Herstellung der Akkus? Für das tägliche Laden? Das könnte schon eher sein. 10 Millionen E-Autos sollten pro Tag ca. 150 GWh Strom zum Laden benötigen. Eher weniger.

Deinen Gedankensprung von 449 AKW's mit 392 GW Leistung zu den zusätzlich von Dir berechneten 800 AKW habe ich nicht gleich kapiert. Dann hat es geklingelt. Du hast einfach ausgerechnet, daß 449 AKW 392 GW Leistung haben und hast dann 700 GW zu X Leistung gesetzt. Das ist leider gleich doppelt FALSCH!
Erstens würde das nach dieser Rechnung nicht ZUSÄTZLICH 800 AKW sondern INSGESAMT 800 AKW bedeuten, also inklusive der bereits vorhandenen 449. Ist aber immer noch falsch!
Die AKW haben eine Leistung von 392 GW. Sie verrichten dabei in 1h eine Arbeit von 392 GWh. Für 700GWh müssen diese AKW also NUR 1,8h also knapp 2 Stunden laufen.
Ist das jetzt sooo schlimm???
Dagegen steht, daß für 1L Sprit schon 1,5kWh Energie verbraucht wird (mindestens, eher mehr), um ihn überhaupt herzustellen.
Für die von mir geschriebenen 10 Millionen E-Autos bedeutet das ca. 10,5kWh freier Strom pro Auto bevor zusätzlicher Strom genommen werden muß. Heißt für alle werden nur 45GWh benötigt. Eine winzige Menge bezogen auf den Terawattstunden Stromüberschuß von Deutschland. Dann dürfen wir leider unseren Strom nicht mehr ins Ausland verschenken und können ihn endlich selber nutzen.
Ganz davon abgesehen, daß Leute, die selber Strom produzieren mit einem E-Auto keine 70% Deckelung mehr haben und die Anlage , wenn die Kiste lädt endlich mit 100% laufen kann. Den Strom habe ich noch nicht mal mit eingerechnet.
Der Ausbau der erneuerbaren wird bis ins Jahr 2030 auch große Fortschritte erzielen und so kommt zusätzliche Kapazität. Es wir kein einziges AKW für die E-Mobilität benötigt werden. Die Dinger werden aus anderen Gründen gebaut...
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214

Dienstag, 21. August 2018, 08:11

Da isser wieder :D :thumbsup:

Also 2030 soll es 20 Mio E-Autos weltweit geben. Derzeit gibt es 3,3 Mio. Dafür stehen derzeit ca. 4 Gigawattstunden in der Tabelle.

Und sorry, ich habe die Grafik fehlinterpretiert.

Da geht es um die Produktionskapazität für die Akkus, die weltweit jährlich benötigt wird, um die Nachfrage nach E-Autos zu stillen. 2040 sollen sogar 35% aller Neuzulassungen auf das Konto der E-Autos gehen.

Das ganze setzt natürlich voraus, dass wir bis dahin die Akkus ohne die Verwendung von Nickel, Lithium, Kobalt und Mangan hinbekommen. Auch das Frauenhofer Institut hatte da eine Untersuchungveröffentlicht. DIe 700 Gigawatt waren das niedrigste Wachstumssznario. Das Problem ist halt: Alle gehen davon aus, dass die Feststoffbatterie die Zukunft ist und auch die enthält Lithium. Die Nachfrage danach wird dadurch durch die Decke gehen.
Bei der Feststoffzelle geht Frauenhofer davon aus, dass man sie 2030 1500 mal aufladen kann und der Akku damit 15 Jahre halten wird. D.h. man wird sie nur alle 3,65 Tage einmal nachladen. Ha!
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Haifisch

215

Dienstag, 21. August 2018, 18:53

Ja, die "tollen" Hochrechnungen und Extrapolationen in die Zukunft...
Es mag ja sein, daß das stimmt, es kann aber auch alles ganz anders kommen. Die Geschichte mit dem Pferdeschiss kennst Du bestimmt auch?! Manchmal denkt man sich das richtige, es kommt aber doch anders.
Vielleicht sind Feststoffakkus die Zukunft, vielleicht nicht.
Vielleicht wird statt Lithium mal Natrium benutzt?
Vielleicht werden neue Lithiumvorkommen gefunden oder derzeit unrentable Vorkommen werden rentabel bei hoher Nachfrage/Preis. Man denke nur an die Geschichte des Erdöls.
Vielleicht wird aber auch Wasserstoff aus Power to Gas-Anlagen die Zukunft? Oder Methan aus Biogas? Oder Ethanol aus Sunliquid? Oder alles zusammen für die entsprechenden Anforderungen?
Vielleicht geht es mal ohne Kinderarbeit und Kobalt?
Vielleicht lernen die Menschen auch einfach mal sorgsamer mit dem umzugehen was derzeit tatsächlich verfügbar ist?

Wie dem auch sei: Wenn wir nicht loslegen irgendwas zu tun, ist es vorbei. Wenn wir auf die eierlegende Wollmilchsau warten, gehen wir zu Grunde.

Übrigens: Mein zukünftiges Ioniqlein ist in Deutschland und wartet beim Spediteur auf seine Fahrt zu Papa!!! :thumbup: Die letzten Tage des Wartens sind angebrochen. Das werden die schlimmsten... :pinch:
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216

Mittwoch, 22. August 2018, 08:18

Ja das stimmt. Bei mir im Haus wurde mit der Eigentümergemeinschaft (14 Wohnungen glaube) gegrübelt, was passiert, wenn die Heizung kaputt ginge. Das Haus wird ja immerhin 16 Jahre... Also Solarzellen auf dem Dach sind vorgeschrieben, wohl sogar ein kleines Kraftwerk etc. auf jeden Fall kämen die Umbaumaßnahmen auf mehrere Hunderttausend Euro...
Selbst wenn wir dann die Ladestationen in der Tiefgarage im handstreich hätten, kostenloser Solarstrom ist leider pure Science Fiction. :cursing:
Könnte sein, dass, wenn das so eintrifft, plötzlich einige Wohnungen zum Verkauf anstünden... da dürfte ganz allgemein noch ne Welle in Deutschland starten, wenn da nichts gelockert wird...
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Seit 06.12.2016 mein Endorphinspender: BMW M140i Xdrive 5-Türer (01.03.19: 43.200 Km)

217

Mittwoch, 22. August 2018, 19:48


Selbst wenn wir dann die Ladestationen in der Tiefgarage im handstreich hätten, kostenloser Solarstrom ist leider pure Science Fiction. :cursing:

Das ist leider richtig. Kostenlos wird es nie.
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218

Donnerstag, 23. August 2018, 07:30

Und dann kommt noch der Komfortverlust dazu. Darum gehts nicht schneller voran. Wenn ich mir jetzt das neuste VW-Sondermüll-Debakel anschaue...
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219

Freitag, 24. August 2018, 17:50

Ja, klar, der Komfortverlust, zumindest der gefühlte, eingebildete oder auf wenige Sondergeschichten beschränkte, ist für die meisten Autofahrer ein Problem.
Aber wir MÜSSEN uns aus unserer Komfortzone bewegen!
Natürlich hast Du recht, das ist ein Grund alles auszubremsen, weil mal zu bequem ist.

Nicht ganz die E-Mobilität betreffend aber dennoch recht interessant, vor allem Abb. 30 auf Seite 41. Für alle, die gerne Nahrunsmittel verheizen...
Da Du ja eh schon Fraunhofer zitiert hattest :D
Vielleicht hast Du ja mal viel Zeit zum Lesen.
https://www.ise.fraunhofer.de/content/da…deutschland.pdf




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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Haifisch« (24. August 2018, 21:01)


220

Sonntag, 26. August 2018, 11:55

Ja mal schauen, wenn in einigen Jahren (schon bald) die ganzen preiswerten Elektro-Racer den Verbrenner-Sportwagen um die Ohren fahren, kommt die Wende von ganz allein ^^
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