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641

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 18:15

Siehste ich habe meine Daueraufträge und die laufen bis ich in Rente gehe und werden nur regelmäßig erhöht. Jetzt sollte ich vielleicht noch stärker erhöhen, gibt grad "Corona-Rabatt" ^^ Ab November fällt die Mindestgebühr weg, da kann man noch viel mehr ETFs kaufen...
In einem Jahr Jahr Corona hat es über 8% Plus gegeben. Das finde ich nicht so übel.

Ja PSA hat alles, was Spaß machen könnte rausgeschmissen, selbst die stärkeren Diesel oder Benziner. Einfach nur traurig. Die Alternativen sind aktuell auch eher dünn gesäht. Leider.
21.02.2015 bis 02.12.2016: Peugeot 208 GTi 30th Edition, No. 277
Seit 06.12.2016 mein Endorphinspender: BMW M140i Xdrive 5-Türer (01.03.19: 43.200 Km)

642

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 18:42

Ja, warum bringen sie den 308 nicht mit E-Achse - Einfach den Antrieb vom 508 PSE in den kleinen Hot Hatch einbauen - Die Technik ist ja da, und der Markt... Junge junge, wenn ein 308 mal locker ein Golf R versäbelt und nicht mehr weit von einem RS3 weg ist, dann überlegt sich auch mal der durchschnitts Deutsche ob das wirklich alles so schlecht ist was aus Frankreich kommt. Aber jut, können wir leider abhaken - der 308 wird ein Fronttriebler bleiben.

8% :-) Ja ich seh ja wie meine ETFs vor sich hin dümpeln. Übrigens hat BYD alleine heute 8% gemacht - Heute... Also an einem Tag.
Dafür musste aber auch mein Depot etwas Federn lassen weil Jinko Solar gestern etwas abgekackt ist - Aber so ist es mit volatilen Aktien.
Peugeot 208 GTi


643

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 18:54

Wenn du dir jeden Tag so dein Depot anschaust, muss ich kein Prophet sein, um sagen zu können, dass du die Rente nicht erleben wirst. :-Q
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644

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 19:13

Tod durch Aktien trades? Klingt nicht sehr realistisch.
Nein, hab alles im Griff und es macht mir auch wirklich Spaß wenn mal ein Wert durch die Decke geht. Klar verliert man auch mal Geld und das darf einen dann auch nicht runter ziehen - Aber wenn ich unter alles ein Strich ziehe hat sich die ganze Geschichte schon ordentlich gelohnt.
Ich vergleiche das mit Spieler die am Automaten zocken - Schätze mal wir haben ähnlich viel Spaß, aber mein Geld vervielfacht sich. Welcher Zocker kann das von sich behaupten?

Edit: Eben dachte ich, ich muss etwas Aufklärungsarbeit leisten. Falls das jemand liest und denkt sich, hey super leicht verdientes Geld - Man muss sich leider damit etwas auskennen. Beispiel: Ich hab schon zweimal mit Volkswagen gutes Geld verdient. Einmal nach dem Diesel Gate und einmal beim ersten Lockdown. Beide Male bin ich eingestiegen und nach relativ kurzer Zeit wieder verkauft. VW ist ein konstanter Bluechip, da macht man nur Gewinn, wenn man günstig einsteigen kann.
TUI... Ganz oft höre ich: Kauf TUI. Nein, in TUI investiert man nicht. Klar ist der Wert durch die Pandemie gesunken, genau wie VW auch. Aber erholt der sich wieder wenn die Touris wieder in der Welt rum reisen können? Niemals!!! TUI sinkt seit vielen Jahren - Wer in TUI investiert hat die Kontrolle verloren.
Und darum gehts - So etwas muss man easy erkennen. Niemand empfiehlt Apple derzeit. Klar, hat auch gut performt die letzten Monate. Apple kannste immer kaufen. war vor 10 Jahren gut, war vor 5 Jahren gut, ist heute gut, fertig. Apple hat Kundenbindung perfektioniert. Und trotzdem empfehlen Leute eher TUI ?!?
Worauf ich raus will... Das ist kein leicht verdientes Geld - Trotzdem sollte keiner vor Aktien Trades Angst haben. Wenn man die finanziellen Mittel hat etwas zu spielen, schadet es nicht in ein paar Bluechips zu investieren. Mit VW und Siemens ist man safe - Apple und Adidas ist immer gut für etwas Plus auf dem Depot. Aber vergesst Jinko Solar und BYD von dem ich hier gesprochen habe - Das kann super performen, kann aber auch morgen um 90% fallen - Das ist wie beim Roulette wenn man sein Geld auf Rot setzt.
Peugeot 208 GTi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cachaca« (22. Oktober 2020, 20:32)


645

Freitag, 23. Oktober 2020, 06:20

Tod durch Nervenzusammenbruch. Daytraden kann auch süchtig machen. Wenn ich so die Wertentwicklung der letzten 10 Jahre betrachte, sage ich mir: Mit den jährlichen durchschnittlichen Kursgewinn von 17% im Jahr, die ich ohne Zutun jährlich habe (und 8% in einem Corona-Jahr), bin ich echt zufrieden und hab genug Zeit für Hobbys. Wir sind aber jetzt echt weit weg vom Thema.

Wir waren doch beim E-Murks :D
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646

Freitag, 23. Oktober 2020, 07:53

Och von Daytrades bin ich weit entfernt - Wenn ich sage, dass ich VW nach relativ kurzer Zeit wieder verkauft habe, dann meine ich 3-4 Monate. Als Daytrader musste das fast hauptberuflich machen, brauchst ein enormes Kapital und tiefes know how über alle wichtigen Unternehmen.
Ich lese einfach nur Zeitung. Glaub im Mai oder Juni hab ich gelesen, dass BYD einen Vertrag mit einem chinesischen OEM abgeschlossen hat und ein 600km Auto bauen wird. Das hat mir gereicht um etwas Geld in den Pott zu werfen - Die Anteile habe ich also schon 5 Monate und dieses Jahr verkauf ich die auch nimmer - Es sei denn ein Werk von BYD fackelt ab.

Ja zurück zum E-Murks. Schaeffler und Mahle haben sich ja kürzlich zum CO2 Footprint von E-Autos geäußert. Schaeffler ist genau meiner Meinung - Man muss den gesamten CO2 Footprint eines Fahrzeuges betrachten und der beginnt bei der Herstellung und endet bei der Verschrottung. Die Akkuherstellung ist nun mal Energieintensiv und das Akkurecycling wird meist in den Footprint gar nicht rein gerechnet - Man recycelt auch noch nicht.
Ich glaube dass der CO2 Footprint eines Plug-In gar nicht so schlecht aussieht im Vergleich zu einem reinen E-Auto. Vielleicht sogar besser. Wenn ich mir die Verbrauchswerte eines IONIQ Plug-In bei Spritmonitor ansehe wird doch ganz schnell klar, dass dieser winzige 8,9kWh Akku ausreicht um das Fahrzeug hauptsächlich elektrisch bewegen zu können. Da sind einige dabei, die nach 2-3tkm mal Kraftstoff nachtanken müssen und ein Verbrauch von 1-2 Liter auf 100km haben.
klick
Das ist ein Öko in meinen Augen - Steckt die Kiste bei jeder Gelegenheit in eine Steckdose und holt damit alles aus seinem Hybrid raus - Wie sieht wohl sein Footprint im Vergleich zu einem E-Auto Fahrer aus... Nach 50tkm, nach 100tkm, nach 200tkm?
Peugeot 208 GTi


647

Gestern, 17:06

EIgentlich ist es schon pervers wie anspruchsvoll wir sind. Um unsere 46 Millionen Verbrenner in Deutschland zu betanken reichen uns schmale 114.000 Zapfsäulen. Eine Zapfsäule versorgt also stolze 403 Autos.
Man sagt aber, für eine Million E-Autos benötigen wir 100.000 Ladesäulen. Nach Verbrenner-Ansprüchen sollten jedoch für eine Million Elektroautos 2481 Ladesäulen ausreichen (also eine handvoll in jedem Ort). D.h. wir haben schon jetzt viel zu viele Ladesäulen für lächerliche 46 Millionen Elektroautos in Deutschland. Also warum fährt nicht jeder längst einen E-Rennwagen ^^

https://www.cicero.de/wirtschaft/zukunft…ller-volkswagen
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648

Gestern, 22:25

Schaeffler und Mahle haben sich ja kürzlich zum CO2 Footprint von E-Autos geäußert.
Wie die das sehen ist ja wohl klar ;)
Bisher haben Zulieferer einen großen Teil der Wertschöpfung an einem Auto abbekommen. Das wird in Zukunft nicht mehr so sein; zumindest beim Motor.
Kein Wunder, daß die am Plug.in festhalten. Hauptsache weiter einen Motor verbauen. Noch dazu einen anfälligen, denn der Motor wird ja, wenn er denn so benutzt wird wie Du es gerne hättest, Cachaca, kaum benutzt und steht sich wirklich kaputt. Dann fährt man im Winter mit seinem Plug-in doch mal auf die AB und entweder der Strom geht alle oder man fährt schneller als 130 und dann muß der Motor sofort voll da sein. Nach 2 Monaten Standzeit und mit eiskaltem Öl...? Oder man fährt auf der Landstraße und will mal schnell mit Kick-down einen LKW überholen. Motor springt mit an, gleich mit 5000 Upm (z.B. BMW oder Toyota)....okay; das muß man wollen.

@Voltago
Leider ist es heute so, daß man einfach durch Wiederholung der immer gleichen (Schein-) Argumente, die einzig den Reflex "ich wußte es" bedienen, zum Erfolg kommen kann. Dazu bedarf es nicht unbedingt eines Wahrheitsgehaltes.
Klar, es braucht noch mehr Ladestationen in Deutschland. Es braucht nicht so viele wie man denkt, weil ein E-Auto meist zu hause lädt (laden soll) aber es braucht mehr.
Aber da kommt wieder das Wasserstoff und E-Fuel Argument...es wird sogar noch beschrieben warum es Murks ist, mit H2 und E-Fuels zu fahren aber es wird dennoch gesagt: "Egal".
Lustig. Genau das hatte ich schon mit Cachaca besprochen. Natürlich wäre es toll mit Wasserstoff, wenn das Katalysatorproblem weg wäre oder wenigstens kleiner und vor allem der Stoff aus grünem Strom gemacht werden könnte. Da es aber extrem ineffizient ist und wir einfach noch lange nicht genug grünen Strom haben, ist H2 erst mal nicht denkbar.

Im Endeffekt hilft nur, daß man von der individuellen Mobilität wegkommt...das wird nur nicht passieren.
Aktuelles Auto seit 07. September 2018: Hyundai Ioniq Elektro Style mit 47.000 km gefahren.
Altes Auto: 208 115PS DIesel (nie wieder ein Verbrenner!)