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Benekant

Schüler

Beiträge: 125

Wohnort: Sindelfingen

Beruf: KFZ-Mechatroniker

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361

Sonntag, 2. Juni 2019, 01:33

Trotzdem ist es von VW bzw Mann und Hummel immer hin etwas, um ein Teil der Partikel zu reduzieren. Vllt kann man ja durch die Entwicklung/ Gedanken auch dann wo anders so eine Technologie einsetzen. Besser als gar nichts

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Haifisch

362

Mittwoch, 5. Juni 2019, 22:44

Tach zusammen, ich war schon eine ganze Weile nicht mehr aktiv in diesem Forum und ich habe die letzten Posts auch nicht alle gelesen. Also seht es mir bitte nach, wenn ich hier OT schreibe und mich im Irrglaube befinde, dass es hier noch um E-Mobilität geht.
zunächst mal möchte ich euch ein Video sharen, was kürzlich vom WDR hochgeladen wurde und neben meiner Bedenken bezüglich Cobalt auch mal auf die Probleme von Lithium aufmerksam macht...
https://www.youtube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

Die Kommentare in diesem Video von Harald Lesch sind meiner Meinung nach erstklassig - Auch wenn Prof. Lesch in letzter Zeit immer mehr negative Stimmen auf sich zieht und ihn "viele" als Werkzeug der Politik betrachten ist er meiner Meinung nach ein gebildeter Mann, der seine Meinung mit voller Integrität wiedergibt und jeder von uns ein bissel von seiner Meinung lernen kann. Aus diesem Grund möchte ich gleich ein weiteres Video (Mann, ich nenne das jetzt echt Video) mit euch teilen, bei dem es um Brennstoffzellen geht...
https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU

Jut, warum mache ich das. Einerseits habe ich gerade Zeit weil sich meine Frau auf Fortbildung befindet und in meinem Neubau nichts vorwärts geht weil der Estrich trocknen muss. Andererseits bringe ich auch etwas Erfahrung mit, da ich als Projektleiter in der Entwicklung eines OEM Zulieferers von E-Mobilitäts Produkten arbeite.
Es gibt Einschätzungen in unserem Unternehmen, wann der Zeitpunkt eintrifft und die konventionellen Verbrennungsmotoren eine untergeordnete Rolle in den Neuzulassungen spielen werden. Die möchte ich hier nicht nicht preisgeben - stattdessen sage ich euch, was mir ein Angestellter eines deutschen Automobilherstellers mit hohem Rang und vielen Sternen auf der Schulterklappe mitgeteilt hat... 2038 - Was oberhalb unserer Einschätzung liegt.
Das ist laut deren Meinung das Jahr in dem die E-Mobilität den Verbrenner in den Neuzulassungen übertrumpfen wird. Weiter hat mir dieser Automobil General gesagt, dass seiner Meinung nach die Zukunft nicht ALLEINE in der E-Mobilität liegt. In ferner Zukunft wird es Autos mit Verbrenner, E-Motor, Brennstoffzelle und weiß der Geier was noch alles geben. Warum ist klar: Was Mobilität angeht befinden wir uns momentan in einer pubertären Phase und müssen uns erst mal selbst finden - heißt, es muss ein Weg gefunden werden um Menschen von A nach B zu befördern, was unseren Planeten nicht in die Knie zwingt.

Mich treibt das Thema um, weil ich ernsthaft seit über 10 Jahren ein Öko-Aktivist bin - Ja, ich fahre ein GTi, aber das Auto verbraucht ungefähr 6l/100km, was unwesentlich mehr von einem Smart ist. Als Häuslebauer kommt man schnell in Kontakt mit anderen Häuslebauer und alle schütteln den Kopf, wenn ich sage, ich baue nicht nach dem KFW40 Plus Standard. "Cachaca, Wasser predigen und Wein trinken." Ich muss mir jetzt eine PV Anlage aufs Dach montieren und die Energie in Lithium Akkus zwischenspeichern - Ja, sonst bin ich kein Öko. Im Kongo müssen Menschen für mein Akku sterben und in Südamerika wird Raubbau an der Natur betrieben, nur damit mich Leute als Öko Aktivist akzeptieren, der ich meiner Meinung nach bin.
Bevor jetzt der erhobene Zeigefinger kommt. Lithium Akkus sind aktuell die führende Technologie in mobiler Energie. Ja, ich habe ein Smartphone mit Lithium Zellen und ich habe Verständnis für die Menschen, die E-Autos als Richtungsweisend ansehen. Aber bitte macht euch bewusst, was ihr anrichtet wenn ihr einen großen Lithium Speicher kauft.
Ein Haus ist nicht mobil, damit braucht es keinen Akku um zu funktionieren. Die in den eigenen Photovoltaik Modulen erzeugte Energie wird nicht ökologischer wenn ihr sie in Akkus zwischen speichert - speist es ein.
Was E-Autos und ihre Besitzer angeht - Ihr seid nicht die Lösung des Problems, also blickt bitte nicht auf uns herab und nennt uns "Verpenner"
Was Menschen angeht, die sich einen neuen Kleinwagen mit Dieselmotor oder Benziner zulegen, weil das Budget kein Model S hergibt - lasst euch gesagt sein, ihr seid nicht das Problem!!
Was ist also die Lösung? Was ist eigentlich das Problem? Nunja, ein Problem ist, dass immer mehr Menschen das Bedürfnis haben ein richtig fettes Auto zu fahren. Im SUV überblickt man die Straße und man fährt sicher. Super Sache, gerade wenn man Kinder auf die Welt gebracht hat und diese sicher in den Kindergarten befördern möchte. Hätte VW ein Kampfpanzer im Programm, wäre das vermutlich der Verkaufsschlager. Zum Nachdenken... hier ein kleiner Report aus meiner Nachbarschaft...
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal…25924a011f.html

Parler pour ne rien dire - so mag mein langer Post wirken. Der Kern meiner Aussage hier ist jedoch:
Es ist egal ob Benziner, Diesel, Elektroauto, Brennstoffzelle oder Pferdekutsche. Das Problem ist, wie viel Energie ihr tatsächlich verbraucht. Muss euer Auto wirklich zwei Tonnen wiegen und ist das genau das richtige Beförderungsmittel für euch um von A nach B zu kommen? Und es ist lächerlich diese Frage in einem "Peugeot 208 Forum" zu stellen, aber leider habe ich keinen Account im Audi Q7 Forum und ich glaube, dass ich da auf relativ wenig Gehör stoßen werde.
Peugeot 208 GTi


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Haifisch

363

Donnerstag, 6. Juni 2019, 06:51

Irgendwo in einer Zeitung hatten sie das optimale Chrashverhalten von SUVs erklärt - und das sieht so aus, dass sie den Gegner mit einer "besonders langen, spitzen Stange" (war anders ausgedrückt ^^) "aufspießen", so wie früher die Ritter mit ihren Lanzen. Der Gegner hat dadurch keine Chance, wobei SUVs ein entsprechndes "Schutzschild" haben (Ohne scheiß ^^). Da der neue NCAP Chrashtest genau dafür Abzüge gibt und für den Kleinwagenschutz Pluspunkte, sind jetzt einige SUV-Hersteller böse ins Schwitzen gekommen. D.h. wirklich für die Umwelt sichere SUVs gibt es nicht in der kommenden Generation, sondern erst in der nächsten. Ab 2022 und aufwärts.

Also wenn sich VW verzockt und die ab 2021 nicht die versprochenen 1,1 Millionen Elektroautos in Deutschland pro Jahr verkaufen (d.h. 10 Mio. bis 2030), sind sie im Arsch und ein Sanierungsfall... momentan scheint Diess der einzige zu sein, der weiß wie das klappen soll. Dumm nur, dass es die Kunden sein müssen, die diese Überzeugung haben sollen...
21.02.2015 bis 02.12.2016: Peugeot 208 GTi 30th Edition, No. 277
Seit 06.12.2016 mein Endorphinspender: BMW M140i Xdrive 5-Türer (01.03.19: 43.200 Km)

364

Samstag, 8. Juni 2019, 13:21

@cachaca

Danke für diesen großen Beitrag. Ich hoffe, es geht jetzt schnell mit Deinem Häuslebau weiter, freue mich aber dennoch, wenn Du meine Antwort liest.

Da Du ja schreibst, Du hast nicht alles hier im Thread gelesen, kann ich Dir sagen, daß auch ich nie behauptet habe, Batterie wäre das A und O. Voltago ist mein Zeuge. Auch ich denke, daß Autos mit Gasantrieb (Methan z.b. aus Power to Gas) mit Verbrennungsmotor zum Ziehen von Wohnwägen oder für Baumaschienen etc Sinn macht. Brennstoffzelle für Busse oder große Geländewagen, auch LKW kein Thema. Für das Auto sehe ich aber die Brennstoffzelle eher als Nischenprodukt.

Ich habe mir Dein erstes verlinktes Video nicht angesehen, hole ich vielleicht noch nach.
Ich habe aber das zweite, Lesch-Video, angesehen.
Herr Lesch ist mit Sicherheit ein gebildeter Mann...allerdings sollte man da auch nicht mehr von "Atmosphären" sprechen wie im vorletzten Jahrhundert, wenn es um Druck geht. Da ist maximal vielleicht noch die Einheit bar akzeptabel, wenn auch schon längst veraltet und durch das Pascal ersetzt. Aber schwamm drüber...
Ich schreibe jetzt mal über die Stellen, an denen ich massiv gestolpert bin und setze Gegenbehauptungen in die Welt, die der geneigte Leser gerne mit Infos aus dem Netz abgleichen kann.
1) Für einen Bericht, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde, sind die Anzahl an Ladestationen für E und Tankstellen für H2 gleich mal halbiert worden.
2) Er spricht davon, wieviel Wasser für eine Menge Lithium benötigt wird, verschweigt aber wieviel Wasser für einen Liter Benzin benötigt wird; vor allem um das Öl aus der Erde zu drücken, um die Schiffe zu spülen (mit Meerwasser, ungeklärt) und als Kühlwasser bei der Destillation.
3) Er spricht in Chile, in der Atacama-Wüste von Grundwasser. Das ist richtig, impliziert aber trinkbares Wasser. Es handelt sich dabei aber um versalztes Grundwasser unter den riesigen Salzseen und Salzlagerstätten, mit dem keiner was anfangen kann.
4) Er spricht von Ökoschäden bei der Gewinnung von Li und Co und weiteren Stoffen für die Akkuproduktion; was ist mit den immensen Ökoschäden durch Öl? Deepwater Horizon, Exxon Valdez, Ölschieferförderung in Kanada, Fracking usw. Für die Brennstoffzelle werden auch seltene Metalle benötigt; Platin, Palladium, u.U. seltene Erden. Das erwähnt er nicht. Er erwähnt auch nicht wie wahnsinnig viele Power to Gas Anlagen benötigt würden, würden alle Autos mit Brennstoffzelle fahren. Er sagt,das Leitungsnetz von Strom kommt schnell an seine Belastungsgrenze. Was ist mit dem Gasleitungsnetz?
5) Er spricht gezielt Japan (Toyota) bei der Entwicklung der BSZ an. Gerade gestern stand bei Spiegel online, daß sich Toyota nun doch von der Brennstoffzelle (vorerst) verabschiedet und voll auf Elektro mit Batterie setzt. Toyota hatte das immer von der Hand gewiesen, werden jetzt aber eine Rückwärtsrolle machen und es VW gleichtun.
6) Seine 350 GW Berechnung ist allerdings schon etwas abstrus und sehr weit hergeholt. Seriöse Berechnungen sagen schon seit Jahren, daß auch 20 Mio E-Autos kein Problem darstellen aber ganz frisch zum Nachgucken: In der ADAC Zeitung steht das und auch in der neuen Auto-Bild (glaube es war die) gleich auf der ersten Seite, daß bei Elektrifizierung gerade mal ~5% mehr an Energie benötigt wird. Man muß dazu sagen, daß die Unmengen Energie, die für die Spritherstellung benötigt werden ja wegfallen. Das sind 1,5 bis 1,8 kWh pro Liter Sprit. Bei getankten 50L habe ich also mindestens 75 kWh Strom mitgetankt, mit dem ein E- Auto schon 500km fahren kann!!! Das Bereithalten der benötigten Leistung wird tatsächlich viel smarter geregelt wie Herr Lesch sich das vorstellen kann und mit 350 kW wird auch in näherer Zukunft kaum ein Auto tanken können. Solche Leistungen sind auch nicht abends zum Abrufen sondern eher tagsüber, wenn Menschen auf der AB unterwegs sind, denn abseits der AB wird es keine solchen 350er Säulen geben. Stehen 1 Mio Autos denn auch gleichzeitig beim Tanken? Abends macht es dann die 11kW Heimanlage...bei mir sind es übrigens nur 3,7kW...weit entfernt von 350...

Tatsächlich hast Du natürlich recht: Die individuelle Mobilität verschlingt Unmengen an Ressourcen. Es ist definitiv nicht damit getan, auf Elektro umzusteigen und alles ist gut für den Planeten. Dazu müssen noch ganz andere Dinge aufgegeben werden und da der Mensch das als aggressive Spezies nicht machen wird (Gelbwesten), wird er auch untergehen.
Aktuelles Auto seit 07. September 2018: Hyundai Ioniq Elektro Style mit 23.000 km gefahren.
Altes Auto: 208 115PS DIesel (nie wieder ein Verbrenner!)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Haifisch« (8. Juni 2019, 13:28)


365

Samstag, 8. Juni 2019, 17:52

Gut der Strom, den heute die Industriekonzerne verballern, ist alles Ökostrom, da diese Konstante können wir gleich mal aus der Gleichung nehmen.
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366

Samstag, 8. Juni 2019, 19:51

Gut der Strom, den heute die Industriekonzerne verballern, ist alles Ökostrom, da diese Konstante können wir gleich mal aus der Gleichung nehmen.
Aha, wo steht denn das? Blöd nur, daß dann die ganzen Industrieparks Höchst, Wiesbaden, Griesheim, Hanau ganz schön altbacken sind. Da hat noch keiner was von Ökostrom gehört. Es gibt auch keine Verbilligung des Stroms für uns, also Minus der EEG für energieintensive Betriebe. Meine Firma hat eine Gasturbine. Damit wird Strom gemacht. Man weigert sich auch standhaft Solarzellen auf's Dach zu machen. Amortisation in 6,5 Jahren aber was bei meiner Firma nicht nach 3 Jahren Geld abwirft braucht eine Sondergenehmigung, über 5 Jahre geht gar nicht.
Soviel zum Thema öko...
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367

Sonntag, 9. Juni 2019, 09:28

Das gilt natürlich nicht für alle. Mein Stromanbieter hat z.B. auf 100% Ökostrom umgestellt und ich wusste es nicht mal ^^ Ökostrom mag nicht billiger sein, aber wirklich teurer ist er auch nicht. Bin aber mal insgesamt gespannt, wie wir unsere Preise auf ein internationales Preisniveau wieder abgesenkt bekommen...
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368

Sonntag, 23. Juni 2019, 19:09

So, diese WE waren wir mal wieder bei den Schwiegereltern in Brandenburg, Schwiegermama und mein Sohn hatten Geburtstag.

Die Fahrt da rüber wird immer unaufgeregter. Es gibt jetzt zwei neue Ionity-Standorte mit jeweils 4 Ladepunkten mit 350kW.
Das funzt super!
Die blöde Eon (E-off) Säule steht natürlich auch noch.
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369

Sonntag, 23. Juni 2019, 22:59

Wow 4 :D Reicht ja locker für 10.000 neue Elektroautos :D
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Haifisch

370

Dienstag, 25. Juni 2019, 19:38

:thumbsup:
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371

Dienstag, 25. Juni 2019, 22:12

Die 300.000 neuen Ladepunkte, der 710 PS Elektro-5er oder der neue e-208 klingen nicht soooo übel. Der neue 1er tut es definitiv - kotz!
Da muss ich meinen jetzigen umso mehr pflegen. Ich denke, da lohnt sich das Pflegen & noch etwas warten :-)
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