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301

Donnerstag, 7. Februar 2019, 06:43

Ok dann sind die Koreaner Tesla doch einiges Voraus. Ich nehme an, die Deutschen Hersteller machen es genauso. Ich habe unten im Haus eine Tiefgarage, aber bei Draußen Minus 12 sind es drinnen auch knapp unter Null, da ja Öffnungen nach draußen vorhanden sind. Gut Kratzen brauch nich nie. Aber ne Heizung brauch ich in dem Fall dann auch gar nicht ^^
Nach Diesel stinkt bei mir schon gar nicht, aber für mich gibt es vieles Schlimmeres als Benzingeruch ^^.
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302

Donnerstag, 7. Februar 2019, 14:17

Ja, bei den Deutschen ist es ganauso, gleichgut oder dann sogar besser, wenn 2019 und 2020 die ganzen E-Modelle rauskommen, weil die Technik schnell voranschreitet und mein Auto in zwei Jahren wahrscheinlich schon komplett überaltert ist ;(

Aber: Heizung in der Tiefgarage ist nicht notwendig! Diese Last kann ich von Deinen Schultern nehmen.
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303

Donnerstag, 28. Februar 2019, 17:48

Also wenn man solche Berichte liest: https://nextmove.de/autobahn-test-tesla-…ace-um-laengen/ würde ich mal sagen: Elektromotoren sind eher wirklich nur für kleine Stadtwagen. Bei einem Benziner-Verbrenner habe ich bei Tempo 130 etwa den Normverbrauch, bei den E-Autos habe ich da schon die die Reichweite fast halbiert... das sieht dann doch eher nach einem Rohrkrepierer aus und VWs Milliardenwetter wird wohl doch zum Rohrkrepierer...

Dein kleiner Hyndai mit Spezial-Karosserie mag aufgrund seiner geringen Leistung ganz passabel funktionieren. Aber leider scheinbar nur dort...
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304

Donnerstag, 28. Februar 2019, 19:59

Mein kleiner Hyundai ist größer als Deiner :D

Witzig, daß ausgerechnet NextMove bei einem DieselSUV den Verbrauch bei 120km/h bei 6 Litern sieht. Hahaha!
Du mußt mir auch mal zeigen, wie Du bei einem Benziner bei Tempo 130 auf den Normverbrauch kommen willst :D Das hat bei meinem Ex-Peugi ja auch nur bei max Tempo 90 und Ortsdurchfahren Landstraße in Österreich geklappt, also ein Schnitt von ~60-65km/h.
Naja, sei's drum: Im Prinzip hast Du natürlich komplett recht. Der Verbrauch auf der AB erhöht sich signifikant. Auch bei meinem kleinen Hundeei. Verdoppeln nicht aber 50% mehr kann man schon rechnen zum Normverbrauch.
Richtig schlimm wird es bei Gegenwind, Heizung volle Pulle und knatschnasser Straße. Dann ist es wirklich statt zehn auch 20 kWh; hieße alle 100km raus zum Laden.


Das ist der großen Effizienz geschuldet. Ein Verbrauch von 10kWh bedeutet 1L Sprit. Das Auto verbraucht also dann 2L. Ja, das ist doppelt so viel aber auch nicht anders als bei einem Verbrenner. Der verbraucht normal (bleiben wir bei den 6L) 6L und bei den oben genannten Bedingungen 7L.
Das fällt halt kaum auf, vor allem nicht, wenn man von den 800km Reichweite auch noch 700 im trockenen und ohne Wind gefahren ist.
Es ist aber dennoch der gleiche Mehrverbrauch durch die äußeren Bedingungen von 1 L oder 10 kWh Energie auf 100km.
Es schmälert beim E-Auto aber natürlich den Komfort auf längerer Strecke.
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305

Freitag, 1. März 2019, 06:30

Also dein Ioniq ist ergonomisch eine einzige Vollkatastrophe, aber das gilt für alle Stromlinienautos. Egal ^^

Bleibt festzuhalten: Sobald die enorme Leistung des e-Motors abgerufen wird sieht es finster für die Effizienz aus. Dafür sind sie in der Stadt perfekt, man könnte ja über die AB rasen und dann in der Stadt wieder "auftanken" dorch ordentliches "Stop & Go Hoppeln ^^.
Naja es muss bei der Ladeinfrastruktur etwas geschehen. Aktuell ist mir das zu heikel alles. Ich bewege meine Fahrzeuge nun mal binär-flott.

Aber genauso wie sich das e-Auto wegen der Ladeproblematik zum Flop entwickeln könnte (halte ich für sehr wahrscheinlich), so könnte das mit dem selbstfahrenden Auto ebenfalls geschehen. Wenn die 5G Netzbetreiber wirklich so verzweifelt sind, dass sie Geld von den Nutzern verlangen müssen, um ihre Investitionen hereinzuholen... vielleicht 5 Piepen im Monat aber sicher keine 50 oder 100. Irgendwann ist dann auch Schluss. Das müssen dann auch Politik und Industrie begreifen. Und sei es durch einen Käuferstreik.

Neuerdings hat sogar Opel Diesel im Programm die wirklich NULL Abgase im realen Betrieb aussoßen, auch auf der Autobahn. Alle Hersteller (außer VW, der Golf stößt14 mg NO2/Km aus).

Und schließlich hat sonst auch kein Autohersteller der Welt eine Alternative zu meinem M140 im Programm (also Kompakt, nur 1,75 m breit, 6 Zylinder 370 PS, Allrad, Sportautomaik, großes Echtzweitnavi, intiutive Bedienung (= nichts kennen und trotzdem sofort losfahren können), max. 42k "Straßenpreis").
Was die Autoindustrie derzeit rausbringt ist ein echtes Trauerspiel).

Traurig ist aber auch, dass das E-Feuerwerk der deutschen hersteller wohl tatsächlich nicht zündet, weil sie keine Akkus beschaffen können. :pinch:
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306

Freitag, 1. März 2019, 07:33

Also dein Ioniq ist ergonomisch eine einzige Vollkatastrophe, aber das gilt für alle Stromlinienautos. Egal ^^


Sagt einer, der einen 1er BMW fährt :D BMW hat ja wohl mit den kleinsten und unergonomischsten Innenraum aller Autos bezogen auf die Außengröße. Im 1er kann hinten niemand sitzen, der größer als 1,2m ist und vorne muß man sich auch reinfalten. Ich bin 1,84m groß, mein Arbeitskollege hat einen 1er 190 PS Diesel, knapp 2 Jahre alt und meine ehemalige Nachbarin hat einen 3er; auch da, hinten keine Chance, erst beim 5er ist soviel Platz wie in einem Golf und man kann anständig sitzen. Der Platzverlust kommt durch den Heckantrieb und den vorne längs eingebauten Motor, dadurch kommt die Insassenkabine weit nach hinten zu liegen (sehr lange Motorhaube) um Last auf die Hinterachse zu bekommen. Ein riesiger Kardantunnel tut sein übriges.
Setze Dich mal in einen Ioniq und Du wirst merken, daß dort genügend Kopffreiheit vorhanden ist und man nicht geknickt sitzen muß hinten wie z.B. im X6. Man muß auch nicht die Beine hochstellen und die Knie anziehen wie im X3. Alles riesen-Autos von außen aber innen....

Traurig ist aber auch, dass das E-Feuerwerk der deutschen hersteller wohl tatsächlich nicht zündet, weil sie keine Akkus beschaffen können.
Das sieht derzeit wohl so aus, ja, mal gucken was die Zukunft in der Hinsicht bringt.

Leider kann man durch Stop and Go Hoppeln keinen Akku aufladen, Du kannst nur die Entladung verzögern aber keine zusätzliche Reichweite generieren. Leider ist das Auto kein Perpetuum mobile.
Ein E-Auto ist tatsächlich was die Reichweite angeht ein besseres Landstraßenauto als Autobahnraser. Dennoch geht es, man muß halt ordentlich Abstriche machen und sich alle 200-250km für 45min an die Ladesäule stellen und ausgiebig pausieren. Wer das nicht will, kann oder zu doof ist, für den ist das nix. Für die meisten Menschen schon, da muß die Schranke im Hirn weg. Kaum einer fährt 2mal die Woche große Strecken auf der AB. Für die morgendlichen 100km hin und später zurück für einen Extrempendler reicht es allemal. Mindestens 80% der Leute könnten elektrisch fahren. Der eine Urlaub im Jahr mit dem Auto nach Österreich oder Italien ist dann auch machbar, denn im Urlaub hat man Zeit und der Weg ist das Ziel. Dann kommt man auch entspannt am Urlaubsort an und hat halt 2 oder 3 Stunden länger gebraucht. EINMAL im Jahr.
Alle Klinkenputzer können ja einen sauberen Diesel oder Gas fahren, genauso wie die, die einen Pferdeanhänger brauchen. Wasserstoff kommt auch langsam.
Wenn man immer nur Probleme sieht, dann wird das nix.
Die ersten Autos mußte man mit 200mL Fläschchen aus der Apotheke für teures Geld betanken, wenn der Apotheker denn überhaupt genug da hatte. Da hätte man auch sagen können: Das Pferd ist schneller und sicherer, nieder mit den Autos. An der nächsten Poststation tausche ich den Gaul gegen einen frischen und weiter gehts. Kein ewiges tanken und viel billiger. :thumbsup:

Die Ladeproblematik, da hast Du ja auch recht, ist in den Städten ein Problem, das aber lösbar ist. Kostet natürlich alles Geld...

Außerdem: Bisher zwingt Dich ja auch noch keiner zum Umsteigen. Fahre Deinen Endorphinspender schön weiter. Entweder gibt es irgendwann ein E-Auto für Dich oder Du bist so alt, daß Du Deine Einstellung zur Mobilität geändert hast. Du mußt Dich nicht von jetzt auf gleich entscheiden. Du kannst noch länger abwarten.
Immerhin weißt Du schon sehr viel über alternative Antriebe und bist sehr interessiert an der Technik. Das ist 99% mehr als ich fast täglich auf der Straße erlebe! :thumbup:
Letztens kam jemand auf mich zu, als ich beim Aldi das Kabel einsteckte und sagte: Hallo, Elektro, interessant; aber wie ist das jetzt bei den Temperaturen so ohne Heizung? 8| 8| 8|
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307

Freitag, 1. März 2019, 08:45

Der mit der Heizung war gut :thumbsup:

Der jetzige 1er ist eine ehrliche Haut: Du siehst exakt wo die Karosserie endet: Vorne hinten und die Seiten. Beim Ioniq musst du raten. Wenn ich die Sitze Umklappe, hat er eine riesen Ladefläche. Mit dem 1,75 m Breite kann ich auch super in den engsten Tiefgarage rangieren. Im Fahrzeugschein steht übrigens "Kombinationskraftwagen" drin :D
Ich habe 2 1,95 m lange und einen 1,95 m breiten :D Kollegen mitgenommen. Sogar meine 95 Jahre alte Oma. Geht alles.

[provoke on] Mein 75 Zoll Fernseher ging nicht in den 1er, er passte auch nicht in ein E-Klasse T-Modell oder zig SUVs. Ich hatte ihn dann doch vom Markt liefern lassen... er kam dann in einem doofen VW Kaddy :P
Kompaktwagen oder Kaddy im Pirinzip braucht es nicht mehr, alles dazwischen ist einfach nur nutzloser Müll. :P :P [/provoke off]

In meinem Kollegenpreis sind sie alle der Meinung die Wagen sind nach 4-5 Jahren wertlos und sie nur zu Leasing raten, was aber unter Barzahlern mal sowas von überhupt nicht geht... Und die Dienstwagenfraktion kotzt ab, dass sie unterwegs nicht warten möchte und dass sie auch nicht bereit sind privaten Strom für dienstliche Zwecke zu tanken. Naja.
Und wenn Reisezeit keine Arbeitszeit ist, hätte ich auch keinen Bock in meiner Freizeit dienstlich laden zu müssen.

Ich persönlich hatte mal überlegt, in die "Extremberatung" mit Homeoffice als Arbeitsort zu wechseln. Ein M5 Competition kostet mich dann ca. 550 € im Monat mit Sprit. Aber dann ist mir meine Freizeit doch mehr wert und der 140er ne runde Sache. Ich schaue halt was so kommt und läster gerne ^^ Dafür sind wir doch alle hier :D
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Voltago« (1. März 2019, 08:57)


308

Freitag, 1. März 2019, 19:18

Ich schaue halt was so kommt und läster gerne Dafür sind wir doch alle hier
Voltago, wenn ich Dir oder Du mir hier irgendetwas übel nehmen würde, dann wäre der Thread nicht 308 Beiträge stark :thumbsup:

In meinem Kollegenpreis sind sie alle der Meinung die Wagen sind nach 4-5 Jahren wertlos und sie nur zu Leasing raten, was aber unter Barzahlern mal sowas von überhupt nicht geht... Und die Dienstwagenfraktion kotzt ab, dass sie unterwegs nicht warten möchte und dass sie auch nicht bereit sind privaten Strom für dienstliche Zwecke zu tanken. Naja.
Und wenn Reisezeit keine Arbeitszeit ist, hätte ich auch keinen Bock in meiner Freizeit dienstlich laden zu müssen.
Bin ich 100% bei Dir und Deinem Kollegenkreis der dienstlichen Fahrer.
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309

Sonntag, 3. März 2019, 08:37

Jojo... alles wohl doch nur halb so wild. Man darf halt keine Schlachtrösser als Maßstab nehmen.
https://nextmove.de/tesla-model-3-reichw…h-auf-autobahn/
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310

Sonntag, 3. März 2019, 16:07

Nach der Ankündigung von Tesla, jetzt auch mit dem Low-Budget-M3 rauszukommen für vielleicht wirklich 31.000€, steht tatsächlich nun auch Tesla auf der Liste meiner Frau...
Wenn da nicht die Qualitätsprobleme wären...
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311

Sonntag, 3. März 2019, 20:00

Und wieder mal ein selbstgemachtes Problem.
Das gibt es nur in Deutschland.
Das ist wie bei der Umstellung von NFEZ auf WLTP, von dem die deutsche Autoindustrie als einzige so überrascht wurde...obwohl es schon seit Jahren klar war...

http://www.manager-magazin.de/unternehme…-a-1255654.html
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312

Montag, 4. März 2019, 16:34

Dass es für 31.000 € nicht klappt, ist klar, denn der 35.000 $ Preis ist ja ohne Steuer. Aber es sind Prämien und Benzinersparnis mit eingerechnet. Am Ende kannst du ihn für 45.000 € bestellen (statt für derzeit ca. 55.000 €). Die Qualität eines Hyundai bringt er locker. Ob es auch die Qualität eines über 50.000 € teuren Autos ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, es gibt viel Garantie und vom Service oder der Zuverlässigkeit hört man auch nichts schlechtes.
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313

Montag, 4. März 2019, 17:06

Die Qualität eines Hyundai bringt er locker.
mmh, weiß nicht, von der Hyundai Qualität bezogen auf die neuen Modelle, habe ich nur gutes gelesen. Beim Tesla sollen ja noch nicht mal die Türen richtig schließen (Wassereintritt). Spaltmaße grottig und einiges anderes auch...
Man müßte das Auto mal live sehen. Am besten keines aus dem Showroom; das wird prima aussehen, sondern eines von einem normalen Kunden...
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314

Montag, 4. März 2019, 17:12

Jo Leihwagen...
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315

Montag, 4. März 2019, 17:13

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volvo…-a-1256183.html

Ich wünsche mir mal eine elektronische Begrenzung des Motors bei Einschalten der Nebelschlußleuchte. Mal gucken, ob die dann noch angeschaltet wird, wenn der Nebel nicht so dicht ist oder es einfach nur regnet... X( ^^
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316

Montag, 4. März 2019, 17:16

Ja das wäre ne geile Sache :D

Aber das sicherste wäre natürlich ein Tempolimit von 0 Km/h :D

Aber ob Volvo sich mit seiner 180 Km/h Begrenzung wirklich einen Gefallen tut... für mich sind sie damit erst recht raus.
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317

Montag, 4. März 2019, 19:24

Hähähä, 0km/h :D Dann hätte die liebe Seele Ruhe und wir könnten alle friedlich im Bett sterben :thumbsup:
Da ich ja auch in meiner Firma mit für Sicherheit verantwortlich bin, kann ich Dir sagen, es gibt da einige, die man mit solch absurden Ideen ködern könnte :thumbdown:


Die Begrenzung auf 180 ist mir ziemlich egal (mein Auto kann eh nur 170), mich wundert da eher, daß Du Dir einen Volvo hättest vorstellen können. In diese Schiene hätte ich Dich jetzt nicht gesteckt. Bei mir stand Volvo noch nie auf dem Speiseplan.


https://www.electrive.net/2019/03/04/emobility-dashboard-februar-4-637-reine-elektro-pkw/




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318

Dienstag, 5. März 2019, 07:06

Hehe das war auch eher ironisch gemeint. Aber ja, nur Null Km/h gibt echte Sicherheit. Ab 1 Km/h gibt es die ersten Toten, wie will man da sagen, war es das wert? Also irgendwie muss man es, also brauchen wir erst recht kein Limit. Denn sonst würden die 1 Km/h Menschen ja umsonst gestorben sein...

Diese ganze DIskussion geht in Richtung Einheitsmotor. Damit könnte man nahezu die gesamte Autoindustrie abschaffen. Nur wer soll dann noch Autos kaufen...
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319

Freitag, 29. März 2019, 21:23

So war mal wieder ein paar Tage im Wellnessurlaub in Füssen. Waren 250 Km. Ich konnte meist zwischen 220 und 260 fahren. Geht ja fix oft musste ich auf 100 runterbremnsen und wieder Vollgas auf 260 geben. Das macht einfach endlos viel Spaß :thumbsup: . Auch 80-150er Zwischensprints bringen Laune. Mit einem Tesla S90 müsste ich mit so einem Fahrstil nach 120 Km Laden. Solche Vollgasstrecken von 250 Km oder mehr (einfache Strecke) mache ich etwa 10 mal pro Jahr. 2 davon haben sogar um die 1000 Km. Die derzeitigen E-Mobile sind dafür vollkommen ungeeignet. Alle 2 Std. Pinkelpause ist ok, wäre dann der Akku voll, wäre das super. Aber nee is nich...

Witzig auch: In den letzten 5 Jahren haben ich durch viel mehr Elektronikzeugs meinen Stromverbrauch um 17% reduziert und der Strompreis ist von 19 ct auf 30 ct gestiegen. Das soll die Zukunft sein? Hört das irgendwann mal auf?!
Unterwegs zahle ich in der Stadt mit Glück 40-50 Ct. pro Kilowattstunde. Auf der Autobahn zahle ich an den Schnelladern 1 € und mehr pro Kilowattstunde. Die hocheffizienten Teslas verbrauchen bei meinem Fahrstil 60-80 KW/100 Km. In Bayern kann ich ja minuten lang mit Tacho am Anschlag durchbrettern ohne Bremsen zu müssen. Wahnsinn... Im Alltag sollte ich einen Tesla mit 40 KW bewegen können, leider werde ich ihn nie laden können. Die Spritkosten sind vergleichbar mit meinem M140 wenn ich ihn mit Vpower Racing oder Aral Ultimate 102 betanke... Kostentechnisch haben E-Autos für mich keine Vorteile. Das kostenlose E-Laden löst sich auch gerade in Luft auf, sowohl bei Tesla als auch bei den Netzbetreibern. Dass ich bei manchen Supermärkten für meinen "Pute, Reis und Brokolie Kauf" kostenlos Laden darf? Drauf gepupst.

Es heißt immer von "gesellschaftlich akzeptabel" - welche Gesellschaft bitte?! Es geht nur darum, dass die Hersteller die Strafen umgehen wollen und müssen. Dem Kunden bringt es keinen Mehrwert, sondern nur Nachteile. Zudem Stoße ich im Mcfit viel mehr Co2 aus als es mein 140er übers Jahr schafft. GEILOMAAAAT :D

Haha der gute Detlef schafft das schon ohne sich bewegen zu müssen.... boah der war mies :D :D :D Entschuldigung :D

Es gibt in Deutschland natürlich ein paar Millionen Menschen, die könnten sich ein E-Auto anschaffen, ein gewisses Potenzial ist da. Halt wie Apple Computer oder Linux Betriebssysteme.

Der Herr Trump ist mal wieder eherlich zu seinen Wählern: "Mit Paris würde es keine Flugzeuge, keine Kühe und nur noch ein Auto pro Familie geben. Wollt ihr das?"
Ich würde mir wünschen unsere grünen Politiker würden uns endlich reinen Wein einschenken und die 1 Blillion Kosten für die Energiewende von einem Ex-Umweltminister Namens Altmaier nicht einfach verschweigen. Wir können uns das ganze Parisgedöns gar nicht leisten. Nur traut sich das ja keiner zu sagen. Also stellt man die Wähler einfach vor vollendete Tatsachen und wundert sich wenn dabei Populisten und Gelbwesten herauskommen... Mal schauen, ob zwischen E-Auto vs. Benziner auch noch ein unversöhnlicher Teilungswettkampf a la Brexit entsteht... und ganze Regierungen daran zerbrechen...
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Voltago« (29. März 2019, 22:55)


320

Freitag, 29. März 2019, 23:06

Weißt Du, während wir hier in Deutschland über E-Mobilität sprechen und ab wann man damit anfangen könnte, ist das in anderen Ländern schon beginnende Normalität.


-Im 2größten Automarkt der Welt, USA, hat Tesla in der Oberklasse und oberen Mittelklasse bereits 36% Marktanteil. Deutsche Autos, BMW, Mercedes, zwischen minus 25 und 30%; und das ganz ohne Zölle.
-Mercedes verschiebt die Produktion seines Smarts nach China in Kooperation mit dem Konzern, der schon ein paar Prozent der Aktien von Mercedes besitzt. Smart wird es nur noch elektrisch geben.
-Mercedes und BMW dissen VW wegen der Aussagen vom Diess. Der will ja voll auf E-Autos und sieht auch in Hybriden, gleich welcher Art, keine Zukunft mehr. Das haben die ehemaligen Kumpel (Kartellaffäre) aus dem Süden Deutschland nicht so gut gefunden, denn sie haben pure Angst, da sie wissen, daß sie den Anschluß verloren haben.
-Audi hat sich einen Tesla Model 3 gekauft und zerlegt. Ein Wistleblower hat gepfiffen, daß "angeblich" ein Audiingenieur gesagt hat, daß der E-Tron (elektronisch/Softwaretechnisch/Batteriemanagement) im Vergleich zum Model 3 wäre wie ein alter Nokiaknochen zu einem iPhone. (keine Ahnung ob das stimmt!)
-Mehrere Batteriefabriken werden in Europa gebaut. Von Chinesen und Koreanern.

Ich könnte noch bis morgen weiterschreiben.
Vor ein paar Tagen gab es einen Bericht im ZDF über Mercedes und die Angst, daß die Gewinne nicht mehr reichen werden, um das Steuer herumzureißen; es wurden ständig Vergleiche zu Kodak gemacht.

Natürlich hast Du recht, daß die individuelle E-Mobilität auch nicht die Welt retten wird. Dazu braucht es den Verzicht auf ein eigenes Fahrzeug.
Richtig ist auch, daß die Politik den Leuten nicht sagt, was sie alles einstellen müssen, um die Klimaveränderung auf hohen Niveau zu stoppen.
-nicht mehr fliegen!
-deutlich weniger Auto fahren
-deutlich!!! weniger Fleisch essen
...um nur ein paar Sachen zu nennen.
Damit macht uns verwöhnten Gören das Leben keinen Spaß mehr aber wir können vielleicht noch etwas an die nächsten Generationen abgeben.
Langsam zeigt sich, daß meine Unkereien zu bitteren Wahrheiten werden. Ich rede schon seit mehr als 25 Jahren davon, daß die Klimamodelle zu harmlos sind. Mittlerweile zeigt sich immer mehr, daß dem so ist. Die Erwärmung ist viel weiter fortgeschritten als noch vor 15 Jahren in den negativsten Szenarien gedacht.

Was Du nun vorschlägst, ist ein "Weiter so!".
Bis zum Ende!
Kann das eine Lösung sein???

Ein E-Auto muß mitnichten 220 oder schneller fahren können. Selbst die 170 meines Autos sind viel zu schnell. 120, max 130 vielleicht. Mehr sollte nicht möglich sein. Das ist sicherer, produziert deutlich weniger Stau durch bessere Nutzung der vorhandenen Fahrstreifen und bedeutet weniger CO2 und mehr Strecke für den Akku.
Das gleiche gilt für ein Wasserstoffauto, auch wenn man da mit moderater Fahrweise auch mal 700km am Stück fahren kann.
Dann fährst Du Deinen Tesla auch mit 18-20kWh und kommst die 250km hin und auch zurück.

Du beschwerst Dich über 30Cent/kWh. Ist Dir klar, daß inflations- und verdienstbereinigt, der Strom heute nur ein Drittel kostet zu 1961? Richtig, da könnte der Strom als auch 90 Cent kosten 8| Bock drauf? :D
Das gleiche gilt für Kraftstoffe.
Strom wäre sogar noch viel günstiger, wenn man nur noch Windkraft und Solar hätte. Die EEG Umlage ist nicht für den Ökostrom sondern der Verdienstausfall eben jener Windparkbetreiber, wenn ein Kohlemeiler laufen soll und das Windrad abgeschaltet wird.
Obwohl es immer wieder zitiert wird: Das Märchen der gefährlichen Last in den Netzen ist widerlegt. Es ist sogar andersrum. Windkraft stabilisiert die Netze. Einfach mal googlen.

An welchen Schnellladern zahlst Du 1€??? An den meisten werden 25Cent/kWh abgerufen. Schaue Dir als ein Beispiel die Maingaukarte an.
Klicke in meiner Signatur den Link zu Spritmonitor an und gucke was ich so bezahle und wieviel Cent/km trotz des Neuwagens ich zahle. Ich setze eine Abschreibung von 6 Jahren voraus und fahre jetzt bereits mit 52 Cent pro km. Da war jetzt noch kein Sommer mit dabei und Ladeverluste sind eingerechnet.

Übrigens, von wegen Arbeitsplätze, es liegt nicht am E-Auto oder anderen Sachen, es liegt allein an der deutschen Führungsriege in den Unternehmen wie sich die deutsche Industrie verabschiedet. Es braucht keinen Chinesen und keine sonstigen Horrorszenarien. Das schaffen wir alles allein.
Es wurden alle selbst erforschten Hochtechnologien billigst verkauft.
Was ist mit der chemischen Industrie, dem zweiten, noch größeren Standbein, im Verhältnis zur Autoindustrie, der Deutschen??? Höchst---tot! Bayer---bald auch tot! BASF---die einzigen, die noch durchhalten. Der ganze Rest von kleinen Firmen? Hat im Welthandel kaum mehr was zu sagen. Bis in die 80er Jahre hinein mußte jedes Patent der Chemie auf Deutsch geschrieben sein, ob aus Japan, USA oder Hintertupfingen. Die Japaner haben viele deutsche Wörter in ihrem Wortschatz, weil viele deutsche in Japan gearbeitet haben, damit die lernen. Was ist daraus heute geworden? Alles tot!
Die Autoindustrie beginnt gerade das gleiche durchzumachen. Verschwinden in der Bedeutungslosigkeit...Renault wird jetzt Nissan schlucken und will sich dann Fiat.Chrysler vornehmen. Wird das klappen, oder wird dann gar nichts mehr übrig sein?

Und ja, Du hast recht, alles ist sauteuer.
Aber wollen wir wirklich sehenden Auges in den Exodus?
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